Gottesdiener
Roman, 2004
Als Taschenbuch bei btb-Verlag sowie als eBook bei Kindle

...in der katholischen Presse

„Der Roman kommt ohne Effekthascherei aus. Er benennt die Konflikte, ohne sie zu bewerten.“
Monika Lissok, KATHOLISCHE NACHRICHTEN AGENTUR

„Furchtbar klischeehaft, stellenweise Pilcher-Kitschig… Dabei hätten die Menschen in diesem Landstrich und in der Kirche eine wirklich differenzierte Auseinandersetzung verdient, stellenweise auch Respekt und Toleranz... Mein ganz persönliches Urteil: Eigentlich könnte man das Buch nach den ersten Kapiteln aus der Hand legen.“
Wolfgang Duschl, BISCHÖFLICHE PRESSESTELLE PASSAU

„Das praktisch ohne die gängigen Ressentiments gegen Priesterund Kirche geschriebene Buch ist ein kleines Wunder.“
KLOSTER EINSIEDELN (Zeitschrift der Benediktinergemeinschaft)

„’Gottesdiener’ ist zugleich deftig und subtil, nachdenklich und tragikomisch, von entwaffnender Ehrlichkeit und zuweilen auch anrührender Zartheit. Das Buch ist aus hunderterlei Erinnerungsfacetten zusammengesetzt und dennoch wie aus einem Guß, ohne Romanhandlung im eigentlichen Sinne und doch voll untergründiger Spannung. Nicht nur Katholiken werden auf ihre Rechnung kommen.“
Andrea Dollinger, DER BUND, Schweiz

„Verständnisvoll und unbestechlich leuchtet die Autorin das Leben dieses Mannes und seiner Umgebung aus, ohne Klischees und stereotype Vorstellungen zu bedienen.“
KONRADSBLATT, Freiburg

„Sensibel erzählt, mit Respekt vor Glauben und Wahrheit.“
CHRIST IN DER GEGENWART

„Die Lektüre dieses Buches könnte der Kirche manches McKinsey-Gutachten erspraren… Allen Gottesdienern und solchen, die es werden wollen, sei es als Lektüre empfohlen, ebenso Laien, ob sie nun katholisch sind oder nicht, Kirchgänger oder nicht, und auch denen, die einfach nur eine in gepflegter und origineller Sprache erzählte Geschichte lesen mögen. Sie werden eine literarische Wohltat erleben.“
Hans-Bernhard Wuermeling, DIE TAGESPOST